Juli 2017

NEU!            Für alle Fälle gerüstet

                                   ... mit Gerüst von GMS!

BV Dreier Dortmund
BV Dreier Dortmund
BV BASF Business-Center Ludwigshafen
BV TÜV Mainz

Gerüstverleih für Ihre Objekte im gesamten Bundesgebiet


Gerüstauf- und Abbau sowie Gerüstverleih von eigenem Peri Arbeits- und Fassaden-

gerüst der Lastklasse 4

  • Insgesamt ca. 30.000 m² Gerüstfläche
  • Mit allen Zusatzteilen bspw.
          - Gitterträger für Überbrückungen
          -  Belagverbreiterungen
          - Treppentürmen und Fluchttreppen
          - Dachfanggerüste und Fangnetze
          - Wetterschutzeinhausungen
          - Bauzäunen
  • Diverse Hebezeuge bspw. Gerüstaufzüge, Hebebühnen
  • Statischer Nachweis für Sonderlösungen
  • Bei Bedarf Montage durch langjährige kompetente Partner
  • Baustelleneinrichtungen z.B. Container

 

Vorteile des Peri Arbeits- und Fassadengerüst

  • Wenig Gewicht
          - Schnelleres Arbeiten durch das geringe Gewicht der Einzelbauteile
  • Hohe Sicherheit
         - Absturzsicherung ohne Zusatzbauteile durch die
           systembedingte Aufbauweise (bspw. vorlaufendes Geländer)
  • Schnelle Montage
         - Nahezu ohne Kupplungen und mit geringem Werkzeugeinsatz zu montieren
  • Besondere Anwendungsvielfalt
          - Kombinierbar mit PERI Systembauteilen


Geeignet für folgende Gewerke

  • Abbrucharbeiten
  • Dachdecker
  • Dachsanierungen und Dacherneuerungen
  • Fassadenarbeiten und Fassadensanierung
  • Fassadenreiniger
  • Klinkerarbeiten
  • Maler und Verputzer
  • Maurer
  • Photovoltaik und Solaranlagen
  • Regenrinnenerneuerungen
  • Wärmedämmverbundsysteme

Dezember 2015

Neuer Fensterprüfstand - GMS baut zur Qualitätssicherung neuen Prüfstand in der DLZ-Halle auf


Nach über 30 Jahren hat er sich seine Rente verdient, der Fensterprüfstand bei GMS. Nicht auf den ersten Blick sichtbar hinter der Kantbank zwischen Fenster- und Blechabteilung lieferte er jahrelang zuverlässig Prüfergebnisse bei internen Fensterprüfungen. In den letzten Monaten jedoch fielen mehrere Komponenten aus.

Da der Prüfstand aus dem Jahr 1983 auch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik war und die neueren Prüfstände mittlerweile mit einer anderen Technik ausgestattet sind, stand nach einer externen In-Augenscheinnahme schnell fest, einen neuen Prüfstand zu bestellen. Außer den hohen Kosten für die Ausstattung mit neuer Technik konnte nicht abgeschätzt werden, ob der überholte Prüfstand dann für weitere Jahre funktioniert oder ob noch Folgekosten in unbekannter Höhe entstehen.

Also entschied man sich nach der Gegenüberstellung verschiedener Angebote für einen Fensterprüfstand vom ift Rosenheim. Mit diesem können die Eigenschaften Fugendurchlässigkeit, Schlagregendichtigkeit und Windlast für unsere gefertigten Fenster geprüft werden. Diese Prüfungen sind für die Qualitätssicherung des RAL-Gütezeichens vorgeschrieben und müssen monatlich an einem exemplarischen Fenster durchgeführt werden.

Das daraus erstellte Prüfprotokoll kann auch als unterstützende Maßnahme für die werkseigene Produktionskontrolle im Rahmen der CE-Kennzeichnung genutzt werden. Die ermittelten Leistungseigenschaften haben jedoch nur orientierenden Charakter und sind nicht für die Deklaration der Eigenschaften im Rahmen der CE-Kennzeichnung zugelassen und ersetzen auch nicht eine ggf. notwenige Prüfung bei einem zugelassenen Prüfinstitut. Für die Eigenüberwachung steht jedoch mit dem Prüfstand ein neues Kontrollmittel zur Verfügung, welche als Orientierungshilfe genutzt werden kann. So können ggf. Schwachstellen schnell entdeckt und zukünftig vermieden werden.

Außerhalb der monatlichen Regelüberprüfung können Überprüfungenmit max. Außenabmessungen der Prüfkörper von 1800 x 2300 mm durchgeführt werden. Das Element wird bei der Prüfung in der Regel nicht zerstört oder beschädigt und könnte aus der laufenden Produktion entnommen, geprüft, anschließend ausgeliefert und montiert werden. Dies eröffnet auch die Möglichkeit eines „objektbezogenen Qualitätsnachweises".


04. Juni 2014

Familienbündnis zu Besuch bei GMS - Landrat Görig: "Europaweit ein Begriff"

Das Vogelsberger Familienbündnis zu Besuch bei GMS/PBS Schreiner in Grebenau. Das Foto zeigt von links: Manfred Weber (Handwerkskammer Wiesbaden), Peter Rahm (Pflegebegleiter-Initiative Vogelsberg), Geschäftsführer Manfred Schreiner, Thomas Schäfer, Landrat Manfred Görig, Helga Fuchs (Agentur für Arbeit Gießen), Harald Schreiner, Thomas Schaumberg (Vogelsberg Consult), Sven Schreiner, Andrea Ortstadt (Vogelsberg Consult), Cornelia Krömmelbein (KVA), Freya Ruth (IHK Gießen-Friedberg), Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Magdalena Pitzer und Thomas Bramm. Foto: Erich Ruhl, Pressestelle Vogelsbergkreis

Wie eng Fachkräftesicherung und Familienfreundlichkeit als Standortfaktoren mit dem Unternehmenserfolg zusammenhängen, dies wurde während eines Besuchs von Landrat Manfred Görig und Vertretern des Vogelsberger Familienbündnisses bei Grebenauer Metallbau Schreiner (GMS) und Pulverbeschichtung Schreiner (PBS) in Grebenau deutlich. Der Landrat führte mit den Geschäftsführern Manfred Schreiner, Harald Schreiner und Sven Schreiner gemeinsam mit Mitgliedern des Handlungsfelds „Vereinbarkeit von Familie und Beruf" einen intensiven Gedankenaustausch.

Schwerpunkt des zweistündigen Gesprächs, an dem auch Freya Ruth von der IHK Gießen-Friedberg und Manfred Weber von der Handwerkskammer Wiesbaden teilnahmen, war die Fachkräftesicherung. Landrat Görig war sich mit den Unternehmensverantwortlichen einig: Wer es schafft, die richtigen Fachleute auszubilden oder anzuwerben und dann ans Unternehmen zu binden, der hat einen klaren Standortvorteil im Wettbewerb.

Ein Faktor hierbei ist nach gemeinsamer Auffassung die Familienfreundlichkeit, also die Integration von Wünschen der Beschäftigten durch flexibles und wertschätzendes Reagieren des Arbeitgebers. Dies betreffe sowohl die Vereinbarkeit von Arbeit und Kindererziehung als auch den Bereich der Pflege von Angehörigen, worauf Peter Rahm von der Pflegebegleitungs-Initiative Vogelsberg hinwies. Die Geschäftsleitung war dankbar für seinen Hinweis, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf die gute Beratung beim Pflegestützpunkt in der Kreisverwaltung aufmerksam zu machen.

Sven Schreiner schilderte die Kernpunkte des Unternehmens-Leitbildes: Die Qualitäten und Ressourcen eines jeden einzelnen einbeziehen, Verlässlichkeit, Verantwortung und Innovation. Die Sprecherin des Handlungsfelds „Vereinbarkeit von Familie und Beruf", die Betriebswirtin Andrea Ortstadt von der Vogelsberg Consult GmbH, lud die Firmenleitung ausdrücklich dazu ein, in ihrer Arbeitsgruppe mitzumachen. Dort könnte man zum Beispiel eingehender erörtern, ob es im Vogelsberg eine Familiengenossenschaft geben sollte, die das Angebot von Tagespflegepersonen und den Bedarf von Firmen und ihrer Belegschaften managen könnte.

Der Vogelsberg weise eine „enorme Dichte" hervorragender leistungsfähiger und hochmoderner Unternehmen auf, stellte Landrat Görig heraus. Hierzu zähle auch PBS/GMS, die durch erstklassige Aufträge, beispielsweise bei Großprojekten in Frankfurt in den Gewerken Fenster, Türen und Fassaden ein hohes Ansehen genießen. Beispiele: das neue AXIS-Hochhaus in der Main-Metropole und das BASF-Business-Center in Ludwigshafen. PBS/GMS Schreiner sei „europaweit ein Begriff", sagte Görig. Das Unternehmen ist mit 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Grebenau und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 23 Millionen Euro.

Vielen jungen Menschen seien die Möglichkeiten des Vogelsbergs, der „gerade tüchtig aufholt bei allen Wirtschaftskenndaten", nicht ausreichend bekannt. Hierzu zähle beispielsweise auch die Möglichkeit, nicht nur eine Duale Ausbildung, sondern auch ein Duales Studium zu absolvieren – mit allerbesten Zukunftschancen. Dies lade die jungen Menschen ein, in der Region zu bleiben. Hierauf baue auch die Schreiner-Gruppe, was der Landrat ausdrücklich lobte.

„Wir müssen um jede einzelne Fachkraft kämpfen, damit unsere Region eine gute Zukunft hat", unterstreich Manfred Görig. Dem stimmte Manfred Schreiner ausdrücklich zu: „Der Vogelsberg verkauft sich oft unter Wert." Der Vogelsberg sei durch die vielfältigen Besonderheiten der Unternehmen so innovativ und so attraktiv, sagte der Landrat. Politisch setzte er sich vehement für den Erhalt der Fachklassen im Vogelsberg ein. „Da müssen auch mal andere Regionen etwas abgeben, damit bei uns ein Standort bewahrt wird", hob der Landrat hervor.

Der Landrat freute sich auch über die gute Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und dem Arbeitgeberservice des Kreis-Jobcenters KVA und lobte die hohe Ausbildungsbereitschaft. 12 Auszubildende werden zurzeit in vier Berufen ausgebildet. Görig hatte auch ein „ökologisches Lob" parat: Die Entscheidung der Schreiner-Gruppe, von Heizöl auf Vogelsberger Biomasse (Holzhackschnitzel) umzustellen, sei eine enorme und hoch innovative Investition. „Das spart uns pro Jahr eine Million Liter Heizöl", erläuterte Sven Schreiner. Und es erhöht die regionale Wertschöpfung.



26. März  2013

Ole Rebmann bei GMS von Handwerkskammer Wiesbaden als "Lehrling des Monats" ausgezeichnet

Unser Bild zeigt v. l.: Thomas Bramm, Kreishandwerksmeister Edwin Giese, Vizepräsident der Handwerkskammer Andreas Brieske, Ole Rebmann, Geschäftsführer Manfred Schreiner, Sven Schreiner

Die Handwerkskammer Wiesbaden hat am 26. März 2013 unseren Auszubildenden Ole Rebmann zum "Lehrling des Monats" Februar ausgezeichnet. Kammervizepräsident Andreas Brieske überreichte dem Lehrling eine Armbanduhr und eine Urkunde.

Der 18-Jährige absolviert bei GMS seine Ausbildung zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionstechnik im 2. Lehrjahr. "Er überzeugt in der Berufsschule und im Betrieb durch herausragende Leistungen und ist absolut zuverlässig und hoch motiviert", erklärt unser Ausbilder Thomas Bramm. Seine Berufsschulnoten sind durchweg "sehr gut". Aus diesem Grund hat sich GMS entschieden, unseren Auszubildenden bei der Handwerkskammer Wiesbaden als "Lehrling des Monats" vorzuschlagen, um seine Leistung anzuerkennen.


20. März 2013

Schreiner Gruppe übergibt Spenden an Kindergarten und Grundschule in Grebenau

Unser Bild zeigt v.l.: Geschäftsführer Manfred Schreiner, Frau Sündermann-Otto, Frau Frantz und Geschäftsführer Harald Schreiner

Im Rahmen der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Firmen Grebenauer Metallbau Schreiner GmbH (GMS) und Pulverbeschichtung Schreiner GmbH & CO. KG (PBS) in Grebenau wurde eine Tombola durchgeführt, bei der Mitarbeiter Lose erwerben konnten. Hierbei kam eine Summe von 728,- € zusammen, die von der Geschäftsleitung auf 1.000,- € aufgestockt wurde.

Klar war von Anfang an, den Erlös dem städtischen Kindergarten Tabaluga in Eulersdorf und der Astrid-Lindgren-Grundschule in Grebenau zukommen zu lassen. Am 20. März übergaben Manfred und Harald Schreiner, Geschäftsführer der Schreiner Gruppe in den Räumlichkeiten des GMS die Spendenschecks über jeweils 250,- € an die Schul- bzw. Kindergartenleitung Frau Sündermann-Otto und Frau Frantz.

Aus gegebenem Anlass entschied sich die Geschäftsleitung der Schreiner Gruppe, einen Teil des Erlöses der Familie eines kürzlich verstorbenen, jungen Mitarbeiters zu überreichen.


19. Februar 2013

Mehr als nur Fenster - Firmenbesichtigung der Berufsschullehrer bei GMS

 

Lehrkräfte der Berufsschulen mit Ausbildungsleiter Thomas Bramm

Im Rahmen des Fortbildungsprogramms der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT, einer Tochter der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. (VhU) und des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e. V. (BWHW), besichtigten insgesamt 14  Lehrkräfte aus verschiedenen Schulen unseren Betrieb in Grebenau.

Die Lehrer konnten sich zunächst bei einem Vortrag von Geschäftsleitung und Ausbildungsleitung über die Unternehmensgruppe Schreiner und deren Ausbildungsangebot informieren. Bei der anschließenden Firmenführung erhielten die Lehrkräfte einen sehr guten Einblick in die neuesten Fertigungstechnologien der Herstellung von Fenster, Türen und Fassaden aus Aluminium sowie in unsere Blechfertigung.

Der nachfolgenden Rundgang in unserer Tochterfirma Pulverbeschichtung Schreiner (PBS), in der verschiedenste Bauteile des Metallbaues farbig mit einer Schutzschicht beschichtet werden, zeigte die Gestaltungsmöglichkeiten der dauerhaften optischen Veredlung.

Eine Diskussionsrunde unter dem Thema „Was erwartet der Ausbildungsbetrieb von Schülern?“ bildete den Abschluss der Veranstaltung. Hier wurden unter anderen die Zusammenarbeit Schule – Betrieb und Zugangsvoraussetzungen von Schülern für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe thematisiert.

 

 


Januar 2013

Wir gratulieren unseren 5 frisch gebackenen Facharbeitern zur bestandenen Gesellenprüfung im Metallbauerhandwerk

 


Im Januar 2013 haben unsere ehemaligen Auszubildenden ihre Gesellenprüfung zum Metallbauer - Fachrichtung Konstruktionstechnik bestanden. Für sie beginnt nun gemeinsam mit zwei weiteren Gesellen, die GMS nach bestandener Prüfung übernommen hat, ein neuer Lebensabschnitt als Facharbeiter. Unsere 5 Junggesellen unterstützen uns ab sofort in den Bereichen Blech- bzw. Fensterfertigung  sowie im Dienstleistungszentrum.

Wir wünschen Ihnen einen guten Berufsstart und freuen uns auf eine weitere, gute Zusammenarbeit. 


23. September 2012

Feierliche Überreichung der Gesellenbriefe


Freisprechungsfeier für Gesellen am 23.09.2012 in Romrod

"Meister ist, wer was ersann, Geselle ist, wer etwas kann; Lehrling ist jedermann." Mit diesen Worten von Kreishandwerksmeister Edwin Giese (Alsfeld) wurden nach altem Brauchtum am Sonntag, 23. September 2012 im Bürgerhaus fast 150 Lehrlinge aus Handwerksbetrieben des Vogelsbergkreises freigesprochen. Unter Ihnen auch unsere drei ehemaligen Lehrlinge  Eugen Fuchsberger, Timo Förster und Amadeus Rücker-Abel.

Nach einer musikalischen Einleitung wurde in zahlreichen Grußworten und der Festansprache durch den Präsidenten der Handwerkskammer kurz die Ausbildungs­situation im Vogelsberg beschrieben und auf die Wichtigkeit der Fachkräfte eingegangen. Die Junggesellen hätten ein gutes Fundament für Ihre weitere berufliche Zukunft geschaffen, man dürfe sich jedoch nicht ausruhen, denn Bildung sei niemals am Ende, in Sachen Bildung sei man lebenslang ein Lehrling. Die Gesellen sollten immer am Ball bleiben und sich weiterbilden, denn nur so könne man in der Arbeitswelt bestehen. Im Anschluss wurden die Gesellenbriefe überreicht und die Innungsbesten besonders ausgezeichnet.

Wir freuen uns, dass unsere ehemaligen Auszubildenden Eugen Fuchsberger und Timo Förster nach ihrer Gesellenprüfung im DLZ bzw. der Fensterabteilung weiter für uns arbeiten. Amadeus Rücker-Abel hat sich entschieden, nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Metallbauer zuerst sein Fachabitur zu absolvieren und GMS zunächst zu verlassen, möchte jedoch nicht ausschließen, nach einem erfolgreichen Studium wieder für GMS zu arbeiten.

 


23. Juni 2012

Betriebsversammlung der Grebenauer Schreiner Gruppe


"Ziel ist ein weiteres Zusammenwachsen der Gesellschaften"

Im Rahmen einer Betriebsversammlung mit anschließendem Betriebsfest führte die Schreiner Gruppe gemeinsame neue Berufsbekleidung ein. Mit der neuen Bekleidung soll sowohl für die Mitarbeiter beider Betriebe als auch für externe Kunden und Lieferanten ein deutliches Zeichen im Hinblick auf ein starkes sogenanntes „corporate Identity“ (CI) gesetzt werden.

Unter dem Dach der Schreiner Gruppe arbeiten heute insgesamt 237 Mitarbeiter, die in vier eng miteinander verzahnten Gesellschaften Ihre Dienstleistungen auf dem Gebiet der Metallbearbeitung und Veredelung in ganz Deutschland erbringen. Im Grebenauer Metallbau Schreiner (GMS), dem Ursprung des Unternehmens, werden in der vierten Generation Metallprofile, Fenster,Türen und Fassaden gefertigt, um sie auf Wunsch im Anschluss in der Pulverbeschichtung Schreiner (PBS) zu lackieren und damit vor Korrosion zu schützen.

In der hausinternen Transport GmbH werden alle Lieferungen und Abholungen für den Kunden organisiert. Seit 2007 übernimmt die CUS als eigene Gesellschaft die Verwertung die aus den Photovoltaik-Anlagen erzeugte Energie.

Die Geschäftsführer Manfred und Harald Schreiner gingen dabei zu Beginn der Veranstaltung in einer Ansprache auf die Anforderungen in der Zukunft ein. Ziel soll das weitere Zusammenwachsen der Gesellschaften sein, um die Bündelung der Dienstleistungen rund um die Metallverarbeitung aus einer Hand zu garantieren. „Aus den Erfahrungen mit unseren Kunden wissen wir, dass diese ein „Rundum-Sorglospaket“ schätzen“, so die Geschäftsführer.

Der zweite Aspekt, der die Ausrichtung des Unternehmens bestimme, werde "die Konzentration auf mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung" sein. Insbesondere bei den energie-intensiven Prozessen der Pulverbeschichtung spiele "ein effizientes Energiemanagement" eine immer größere Rolle. Beim Neubau des neuen Hallen- und Verwaltungsgebäudes der GMS spielen Wärmedämmung und ressourcenschonender Materialeinsatz schon heute eine wichtige Rolle. Zudem wird 2013 eine Biogasanlage in Betrieb genommen.

Der "dritte Erfolgsfaktor" des Unternehmens bilde die Motivation, die Erfahrung  und Identifikation der Mitarbeiter. Harald Schreiner hob in seiner Rede nochmals den konsequenten Wachstumskurs der Schreiner Gruppe, die sich explizit zur Region und den Standort bekennt, hervor. Dabei bekommt die Gewinnung von qualifiziertem Personal eine wichtige Bedeutung.

Ein Fototermin am Ende des offiziellen Teils der Betriebsversammlung zeigt die Mitarbeiter in ihrer neuen gemeinsamen Berufsbekleidung. Den Abschluss der Veranstaltung bildete das gemütliche Beisammensein aller Mitarbeiter mit der Möglichkeit, sich ungezwungen im Kreis seiner Kollegen auszutauschen.   

 


26. April 2012

GMS und PBS werden zum Klassenzimmer der Vogelsbergschule


Erfolgreiche Fortsetzung der Lernortkooperation mit der heimischen Wirtschaft

Verbindungstechnik, Profilauswahl und thermische Trennung im Fenster- und Türenbau ist zurzeit Thema des Berufsschulunterrichtes im 3. Lehrjahr der Metallbauer und Konstruktionsmechaniker der Vogelsbergschule (VBS). Diese komplexe Thematik ist für die jungen Metaller, die nicht im Fensterbau beruflich tätig sind, ein schwer zu verstehendes Thema, wenn es nur in der Berufsschule theoretisch behandelt wird.

Die berufliche Orientierung von Schülern der Berufsfachschule (BFS), einer Schulform zum Erwerb der Mittleren Reife, stellt einen sehr wichtigen Aspekt der zweijährigen Schulzeit an der VBS dar. Aus diesem Grund werden die Schüler im gewerblich technischen Bereich dieser Schulform gezielt bei Firmenbesuchen mit einbezogen.

Um den Schülern zum einen den Fensterbau verständlich zu machen und zum anderen die betriebliche Realität anschaulich zu machen, folgten die Fachlehrer Alexander Krätschmer und Martin Jung mit ihren Klassen im Rahmen einer Lernortkooperation der Einladung der Firmen Grebenauer Metallbau (GMS) und Pulverbeschichtung Schreiner GmbH & Co KG (PBS) in Grebenau.

Nach der Begrüßung durch den Ausbildungsleiter Thomas Bramm in den Fertigungsstätten des Grebenauer Metallbaus konnten die Vogels­bergschüler sich mit dem modernen Fenster- und Türenbau vertraut machen. Hervorzuheben ist hierbei, dass die Auszubildenden des Unternehmens Kevin Burkhart, Manuel Merle, Amadeus Rücker-Abel und Lukas Schwalm für ihre Mitschüler diesen Tag selbst organisiert haben und auch die einzelnen Produktionsbereiche selber vorstellten. Den Bereich der Technik stellte vertretungsweise Tina Rohr den Schülern vor. Alle vermittelten den beiden Klassen sehr detailliert mit vielen Hinter­grundinformationen, sowie praktischen Übungen die einzelnen Produktionsschritte vom Wareneingang bis zur Übergabe an den Kunden. Nicht zu vergessen hierbei ist auch die Oberflächenbeschichtung von Aluminiumprofilen bei der PBS.

Am Ende der Unterrichtseinheit vor Ort zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden, und Fachlehrer Martin Jung betonte, dass durch gelebte Lernortkooperationen Unterrichts­inhalte für die Schüler verständ­licher dargestellt werden können.

Erstaunt waren die Schüler, dass das Unter­nehmen in ganz Deutschland Fassaden- und Fenster­bau betreibt. Als Beispiele wurden hierbei aus jüngster Zeit die Fassaden der Europäischen Zentralbank in Frankfurt genannt.